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Kolumne der Redaktion

14.02.2024

Was sein Sohn in der Hofkirche über Altstapi Franz Kurzmeyer sagte

Mehrere hundert Personen haben am 1. Februar in der Hofkirche an der Trauerfeier für Franz Kurzmeyer – Stadtpräsident von Luzern von 1984 bis 1996 – teilgenommen. Eine der drei Reden hielt, auch namens seiner Schwestern, sein Sohn Thomas. Er sprach in Mundart – hier folgt die hochdeutsche Fassung seiner Rede.


Dieses Bild von Franz Kurzmeyer entstand am 10. April 2015 vor dem Verkehrshaus, wo Luzern von Hans Erni Abschied nahm, der im Alter von 106 Jahren gestorben war. Ihn, wie auch unzählige andere Menschen in dieser Stadt, bezeichnete Kurzmeyer stets als «lieben Freund».

Bild: Herbert Fischer

Dies, nachdem seit 1. Februar auf lu-wahlen.ch bereits die zwei anderen Ansprachen zu lesen sind: jene von Stadtpräsident Beat Züsli und jene von Theaterfrau Lisa Bachmann. Eigens für lu-wahlen hat Thomas Kurzmeyer seinen Beitrag in Schriftsprache gegossen; darum der zeitliche Verzug bis zu dessen Veröffentlichung hier und heute auf lu-wahlen.ch.

(hrf)

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Man kann sicher sagen, dass unser Vater seinen Weg gemacht hat. Sogar einen beneidenswert gradlinigen, wenn man das so von aussen betrachtet. In eine sogenannt «gute Familie» hineingeboren, Grossvater Stadtrat, Vater Regierungs- und Nationalrat, Gymi geschafft, Jura-Studium abgeschlossen, Karriere gemacht, lange und glücklich verheiratet und im Kreis seiner Familie ein schönes Alter erreicht.

Dennoch kann man nicht sagen, dass ihm alles in den Schoss gelegt wurde. Schon als Fünfjähriger hatte er seine Mutter verloren. 1940 war das, zur Zeit der Mobilmachung, während sein Vater als Offizier monatelang abwesend war. Franz wurde daraufhin mit seiner kleinen Schwester Lilly in der Privatklinik seines Göttis Hans Kopp einquartiert, am Fuss der Musegg, und der Obhut der dort angestellten Pflegerinnen anvertraut.

Als sein Vater bald darauf wieder heiratete und die Familie mit der Stiefmutter eine Wohnung an der Museggstrasse bezog, hat er das im Nachhinein als «Auszug aus dem Paradies» bezeichnet. Die junge Stiefmutter aus einer Berner Bauernfamilie war in ihrer neuen Rolle überfordert und ihre Erziehungsmethoden möchte man nicht an den Massstäben der heutigen Pädagogik messen. Einen Ausgleich fand Franz bei seiner Gotte Margrit Helbling. Sie wurde für ihn eine Art Ersatzmutter und zählte lebenslang zu unserem engsten Familienkreis. Seiner Stiefmutter verzieh er schon als junger Erwachsener die erzieherischen Unzulänglichkeiten, unter denen er zweifelsohne oft gelitten hatte.

Das war typisch für ihn: Er konnte ja vieles – aber nachtragend sein, das hat er beim besten Willen nie fertiggebracht.

Die prägende Figur seiner Jugend war sein Vater Werner, der für ihn zeitlebens ein Vorbild blieb. Die beiden verband nicht nur das Interesse an der Geschichte, dem Weltgeschehen und der Politik, sondern auch persönliche Werte wie Grossherzigkeit, Integrität, Loyalität, insbesondere zu Freunden und der Familie, Solidarität mit den Schwächeren. Der Apfel landete da in unmittelbarer Nähe des Stamms.

Zur Schule ging der kleine Franz im Maihof- und im Museggschulhaus, bevor er dann an die Kanti wechselte. Seine schulischen Interessen war ungleichmässig verteilt; ganz unten die Naturwissenschaften, angefangen bei der Mathematik, sehr weit oben Literatur, Philosophie und Geschichte, irgendwann dann ganz zuoberst die Mitschülerinnen. Da kam es ihm sehr gelegen, dass für die letzten Gymi-Jahre aufgrund zu tiefer Schülerinnenzahlen eine gemischte Klasse gebildet wurde. Er war es selbst, der den etwas nervösen Girls am ersten gemeinsamen Schultag galant die Türe öffnete und dabei unter anderem Annemarie Christ aus Stans willkommen hiess.

Ob er damals auch schon sagte «Ech ha Freud!» ist nicht überliefert. Liebe auf den ersten Blick war es indessen wohl nicht, denn es dauerte ein paar Monate, bis er mal einem Sitznachbarn zumurmelte: «Du, die ist eigentlich auch noch recht hübsch», was dieser in etwa mit «echt – jetzt erst?» quittierte.

Amors Pfeile schlugen aber erstmal an anderen Stellen ein. Am Familientisch vernahmen wir in diesem Kontext gelegentlich Namen wie Edna, Mücki oder Bridge, aber wir kannten diese Damen nicht wirklich und so genau muss man das als Kind ja auch nicht wissen. Interessant scheint aber auf jeden Fall ein längerer Sprachaufenthalt kurz nach der Matura im englischen Bournemouth verlaufen zu sein. Denn zurück in der Schweiz begegnete Franz in der elterlichen Wohnung seinem Vater, der stirnrunzelnd ein Telegramm in der Hand hielt. Dort stand zu lesen: «Alles ok Stop B.» Er überreicht es seinem Sohn mit der lakonischen Bemerkung «ech werde ned Grossvater».

Die Liebe zu B. hat nicht überdauert, die zu England hingegen schon: von Cornwall bis Churchill, vom britischen Understatement bis zur Queen und mit allem dazwischen. Er hätte sich auch äusserst gerne einen Jaguar geleistet, aber er hat mir mal ein bisschen traurig gesagt: «Weisch, als Stadtpräsidänt cha me halt ned med so eim umefare.»

Grossvater wurde Werner Kurzmeyer nicht allzuviel später dann trotzdem. Annemarie und Franz hatten einander inzwischen wieder gefunden, sich erfolgreich verliebt und rund sieben Monate bevor es zur Welt kam, entsprang dem Kind am 12. September 1960 eine glückliche Ehe, die über 60 Jahre lang hielt.

Allerdings brachte ich mit diesem Auftritt den Jungvater auch etwas in Bedrängnis. Er studierte mittlerweile Jus an der Uni Zürich und die Kombination aus seiner schon damals ausgeprägten Lebensfreude und einer perfekt getimten Erbschaft, die er seinem Götti zu verdanken hatte, begünstigte ein Studentenleben der ausgesprochen heiteren Art.

Er liess keinen Film im Kino aus, lud seine Freunde und Freundinnen schon damals grosszügig ein und liebte alles am Studieren – ausser dem Studium selbst. Jus war ihm zu trocken, zu abstrakt, zu langweilig. Und so vermehrten sich bei mir die Geburtstagskerzen und bei ihm die Semester, bis es meiner Mutter zuviel wurde.

Sie schüttete ihr Herz bei einem guten gemeinsamen Freund aus, dem leider ebenfalls vor wenigen Wochen verstorbenen nachmaligen Tagi-Chefredaktor Peter Studer, der sein Jus-Studium längst schon abgeschlossen hatte.

Der redete Franz nicht nur ins Gewissen, sondern schleifte ihn gleich persönlich an die Uni, um sicher zu gehen, dass er sich für das Abschlussexamen einschrieb. Dann ging es plötzlich schnell. Franz paukte Tag und Nacht durch, bestand souverän, nahm den Schwung gleich bis zum Anwaltspatent mit und erhielt sofort eine Stelle als Obergerichtsschreiber in Luzern.

Damit war er dem akademischen Tempel entkommen und jetzt, wo sich das Recht nicht mehr um die Wissenschaft, sondern um Menschen, Schicksale und letztlich Gerechtigkeit drehte, entzündeten sich bei lic. iur. Kurzmeyer die Leidenschaft und die Begeisterung für den eingeschlagenen Berufsweg, die ihn nie mehr verliessen.

Mit seinem Einstieg ins Berufsleben änderte sich auch viel für die Familie. Wir zogen von Stans nach Luzern, ich bekam im Lauf der Zeit Gesellschaft von zwei Schwesterchen, erst von Irene, dann von Nicole. Unsere Mutter widmete sich in den ersten Jahren voll und ganz den Kindern und führte den Haushalt im Alleingang, bis sie dann mit Nicoles Eintritt in den Kindergarten wieder als Sekundarlehrerin zu arbeiten begann.

«Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr», hatte schon Wilhelm Busch erkannt. Und perfekte Väter gibt es tatsächlich nicht, dass weiss jeder, der den Job mal gefasst hat. Unser Vater war von Haus aus eher patriarchalisch geprägt, auch wenn unsere Mutter jeweils ziemlich wirksam dagegen hielt. Und da er mittlerweile Richter geworden war, hatte er in seinem Beruf automatisch immer recht, wogegen ja Eltern insbesondere von Teenagern grundsätzlich nie recht haben. So wurde es dann auch mal laut in der Casa Kurzmeyer, zumal er durchaus aufbrausend und emotional reagieren konnte, wenn ihm etwas wirklich gegen den Strich ging. Auch forderten seine Offenherzigkeit und Geselligkeit in der Öffentlichkeit zuweilen ein Gegengewicht im familiären Umfeld, wo er dann einfach mal seine Ruhe haben, abschalten und die Zugbrücke hochziehen wollte.

Gäste der Kinder waren deshalb eher ungern gesehen. Und bei Diskussionen rund ums Fernsehschauen wurden seine sämtlichen hochgelobten demokratischen Prinzipien radikal über Bord geworfen – die Herrschaft unseres Vaters über das Programm mit den damals verfügbaren vier Sendern war absolut – egal, welche Sportübertragung der Sohn oder welche Tierlisendung eine Tochter sehen wollte. Kollaborativ erfolgte einzig die Bedienung des TV-Geräts und ähnlicher Apparaturen, was an den spektakulären Limitationen unseres Vaters in allen technischen Dingen lag: Schon Einschaltknöpfe überforderten ihn chronisch, von komplexeren Wahltasten ganz zu schweigen. Er konnte auch da von Glück reden, dass seine Frau keine solchen Berührungsängste kannte – die versandte auch mit 88 noch fröhlich Mails und WhatsApps.

Aber trotz gelegentlicher Dissonanzen hätten wir unseren Vater niemals gegen einen anderen eingetauscht. Es war uns immer völlig klar, dass wir bei ernsthaften, echten Problemen zu 100 Prozent auf das Verständnis und die Loyalität unserer Eltern zählen konnten, dass unsere Familie ein Fels war, auf dem wir sicher standen, dass die beiden vorbildlich füreinander und gemeinsam für uns da waren, sobald wir sie wirklich brauchten.

Für ihn wiederum war es immer absolut zentral, seine Kinder und später auch die Enkel in Sicherheit zu wissen und es war ihm ein Gräuel, wenn sich jemand zu weit aus seinen Sphären entfernte. Nur schon das temporäre Verlassen des Kantons wurde mit tiefen Seufzern quittiert. Als sich der ansonsten sehr geschätzte Schwiegersohn Christoph anschickte, seine Nicole mit den Enkeln Till und Nils ferienhalber gar auf einen anderen Kontinent zu entführen, bezeichnete er ihn kurzerhand als «Huerenaff». Es nützte allerdings nichts, dauernd begaben sich weitere «Huerenaffen und -äffinnen» aus seinem engsten Familienkreis auf geografische Irrwege, und so blieb ihm nichts weiter übrig, als sich jeweils in irgendwelche Kirchen zu begeben und dort Kerzen anzuzünden.

Denn Religion war für ihn Stütze und Trost, vermutlich schon seit dem frühen Verlust seiner Mutter. Regelmässige Besuche im Friedental waren für ihn zeitlebens eine wichtige symbolische Handlung und das Beten des Vaterunsers gehörte genauso dazu wie die mitgebrachten Blumen, selbst als ihn seine Alzheimer Erkrankung vieles andere schon vergessen liess.

Aber auch hier blieb er immer tolerant, seine Religiosität war persönlich, nie dogmatisch und dass sie seine geliebte Frau nicht teilte, hat er problemlos akzeptiert. Die ultimative Probe bestand diese Toleranz, als wir einmal zusammen mit meinem damals etwa fünfjährigen Sohn Jan, seinem ältesten Enkel, das Grab seiner Mutter besuchten. Er erklärte ihm dort, dass diese jetzt beim lieben Gott sei. Mein Sohn sah ihn mit grossen Augen an und fragte «Wär esch das?». Da verschlug es dem sonst so wortgewandten Franz Kurzmeyer tatsächlich mal kurz die Sprache, aber selbst dieses eklatante edukative Versäumnis trug mir lediglich einen vorwurfsvollen Blick ein.

Von seiner Rolle als Stapi im öffentlichen Raum war dieser Tage viel zu hören und zu lesen, und natürlich strahlte dieses Amt auch stark in den privaten Bereich ab. Vielfach positiv, weil er Vieles gut machte und Vieles erreichte, grundsätzlich geschätzt wurde und einen riesigen Rückhalt in seinen tollen Mitarbeitenden und Mistreitenden hatte. Wir erlebten mit, wie er selbst zunehmend toleranter, verständnisvoller, weitsichtiger wurde.

Aber da waren auch die grossen Schattenseiten. Gerade wer ein Mann des Ausgleichs sein will, wer es eigentlich allen recht machen möchte, der steht auch immer zwischen den Fronten. Das hat ihm wesentlich mehr zugesetzt, als nach aussen sichtbar war. Ob er sein Amt auch in der heutigen Zeit so hätte durchstehen können, mit jedem Auftritt und jeder Handlung im Kreuzfeuer der sozialen Medien, das weiss ich nicht. Geholfen hätte ihm allenfalls, dass es ihm gar nicht erst gelungen wäre, einen Computer oder ein Smart Phone aufzustarten.

Mit dem Rücktritt als Stapi, 1996, fiel auf jeden Fall eine grosse Last von ihm ab. Er blühte regelrecht auf, auch in seiner neuen Rolle als Grossvater, die er fast zeitgleich mit der Pensionierung antreten durfte. Die Familie wurde noch zentraler, zumal nach Jan im Jahrestakt mit Till, Liam, Nils und Flynn vier weitere Enkel folgten.

Sein öffentliches Wirken fokussierte sich jetzt ganz auf die Wohltätigkeit, unter anderem in seiner Rolle als Präsident der Gemeinnützigen Gesellschaft Luzern und der Stiftung Altersheim Unterlöchli. Seine Agenda füllte sich fast so rasch wie früher, aber nun deutlich mehr nach Neigung als nach Pflicht, beispielsweise mit kulturellen Veranstaltungen aller Art, die er zusammen mit seiner Frau besuchte.

Es folgten Reisen, natürlich in Länder mit einigermassen akzeptabler Distanz zur Schweiz, vielfach mit engen Freunden wie Margret und Otto Blaettler, Maria und Werni Schnieper oder Susi und Urs W. Studer. Er war jederzeit für uns Kinder da, hütete Enkel, freute sich über jeden Besuch, lud alle zu unzähligen Essen ein. Auf seine Initiative hin verbrachten wir auch während mehr als zehn Jahren eine gemeinsame Skiwoche mit der ganzen Sippschaft in Valbella, die er ebenfalls grosszügig subventionierte. Uns und andere beschenken zu können blieb für ihn selbst das grösste Geschenk – so war er halt einfach.

Und so blieb er auch; selbst, als nach seinem 80. Geburtstag die langsam, aber stetig fortschreitende Alzheimer-Erkrankung seine Kreise immer mehr einzuschränken begann. Auch wenn das Autofahren irgendwann nicht mehr ging, ein Beinbruch seine physischen Möglichkeiten weiter beschnitt, der Umzug in die Sonnmatt unumgänglich wurde, ihn die Krankheit immer mehr auf seine Essenz reduzierte und sogar dann, als er mit dem plötzlichen Tod der Frau und Partnerin, die sein Ein und Alles war, den härtest möglichen Schicksalsschlag verkraften musste.

Er blieb trotzdem sich selbst, versuchte bis zuletzt zu kommunizieren, sich mitzuteilen, und schaffte das auch immer wieder. Er hat geübt: das Aufstehen, das Gehen, die Namen der ihm Nahestehenden, samt einem Nummerierungssystem von 1 bis 5 für die Enkel. Er hat akzeptiert, was alles nicht mehr ging und Freude in dem gefunden, was noch möglich war – Kontakte, Gesellschaft, Besuch, Musik, Essen, Trinken.

Er war liebevoll und zugewandt, hat uns und allen anderen ständig mitgeteilt, welch tolle Kinder er habe, sich für alles bedankt, bei den Angestellten, dem Servicepersonal, den Pflegefachleuten. Er war kaum je frustriert oder gereizt, blieb unglaublich positiv, bis ganz zum Schluss.

Lieber Franz, lieber Opa, lieber Papi, du bist nun deinen Weg zu Ende gegangen. Aber du motivierst und inspirierst uns auch heute noch, immer wieder, und wir sind unendlich dankbar, dass wir dich so lange erleben und begleiten durften.

Thomas mit Irene und Nicole Kurzmeyer, Luzern


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch.


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1. Dezember 2021: Hanns Fuchs schreibt über Herbert Fischer:
http://www.luzern60plus.ch/aktuell/artikel/ein-strurbock-im-medienzirkus

Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:
www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/