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Kolumne der Redaktion

23.03.2022

«Alpensinfonie. Der Berg in der Kunst»: Hans Erni Museum zeigt Bergbilder

Der Berg ruft! Im Frühjahr wird das Hans Erni Museum zum Mekka von Alpinisten und Kunstfreunden gleichermassen: In der Ausstellung «Alpensinfonie. Der Berg in der Kunst» sind Darstellungen von Bergen vom 18. Jahrhundert bis heute zu sehen.


Bruno Müller-Meyer (* 1953): Morgenstimmung am Vierwaldstättersee, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, Leihgabe des Künstlers, © Künstler

Reinhard Voigt (* 1940): Der Sonne entgegen, 1972 Öl auf Leinwand, 86 x 122 cm, Leihgabe des Künstlers, Courtesy Galerie FELD + HAUS, Frankfurt/Main, © Künstler

Ferdinand Hodler (1853 - 1918): Sulegg, 1906, Öl und Ölfarbenstift auf Leinwand, Privatbesitz, © Foto: Serge Hasenböhler, Basel

Alois Lichtsteiner (*1950): Weisse Nacht, AL2011.027, 2011, Holzschnitt auf Japanpapier, Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt Luzern, © Künstler

Flurina Badel (* 1983) und Jérémie Sarbach (* 1991): Icescape (De Novo), 2018, Epoxidharz, Pigmente, 27 x 38 x 20 cm Leihgabe der Künstlerin und des Künstlers, © Künstlerin und Künstler

Heinrich Danioth (1896 - 1953): Schächental bei Spiringen, 1920, Öl auf Leinwand, Dätwyler Stiftung, Altdorf, © Foto: F.X. Brun

Michel Roth bei Aufnahmen für «Seilsender», © Foto Christof Hirtler

Das Motiv des Berges zieht sich kontinuierlich durch das Werk von Hans Erni von frühen gegenständlichen Gemälden aus den 1940er-Jahren bis in das Schaffen der späten Lebensjahre. Zeigt sich der Luzerner zu Anfang vor allem begeistert von der eindrücklichen Erscheinung der den Vierwaldstättersee rahmenden Berge und der sich um sie rankenden Sagenwelt, so nimmt er später die Bedrohung der Bergwelt durch Tourismus und Bautätigkeit in den Blick.  

Grund genug, der Darstellung von Bergen eine Ausstellung zu widmen. Sie spannt den Bogen von der zunehmenden Erforschung der Gebirge im 18. Jahrhundert über die touristische Erschliessung im 19. Jahrhundert und die wachsende Bedrohung im 20. und 21. Jahrhundert.

Mit Werken von Cuno Amiet, Giorgio Avanti, August Babberger, Hansjürg Buchmeier, Ruth Buck, Heinrich Danioth, Hans Erni, Michel Grillet, Ferdinand Hodler, Christopher Lehmpfuhl, Alois Lichtsteiner, Albert Merz, Bruno Müller-Meyer, Leta Peer, Patrick Rohner, Michel Roth, Stefan Rüesch, Jules Spinatsch, Andri Stadler, Andy Warhol, Caspar Wolf, Bernd Zimmer und anderen.

Ein Katalog und ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm begleiten die Schau.

Dies heisst es in einer Medienmitteilung, die unter«Dateien» vollständig zu lesen ist.

 

 


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/