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Kolumne der Redaktion

20.03.2020

Ein Stück «Lozärner Määrt» im «Mezzo» in Kriens

Ab sofort gibt's samstags Gemüse, Joghurt und Früchte vom Hof Gstell in Gunzwil statt am Luzerner Määrt im MEZZO in Kriens. Die Bauernfamilie Bucher wie auch das Ladencafé MEZZO sind von den Einschränkungen durch das Corona-Virus betroffen - der Verkauf der Hofprodukte im Laden in Kriens hilft beiden.


Im Ladencafé MEZZO Esskultur in Kriens bleibt das gastronomische Angebot – die Café-Bar und Anlässe für Gruppen – wegen der Corona-Virus-Restriktionen bis auf weiteres unmöglich. Damit verlieren die Betreiber ein grosses Stück ihres Umsatzes. Aus dem gleichen Grund verlieren die Bauern der Region, die am Luzerner Markt ihre Produkte verkaufen, ihre Absatzmöglichkeit. Aus der Not ist ein neues Angebot entstanden: Der Hofladen im MEZZO. Einerseits bieten die MEZZO-Betreiber nebst italienischen Spezialitäten ihre hausgemachten Produkte aus Apulien im Laden an – Olivenöl, Mandarinen-Marmellata und mehr –, und vorübergehend gibt es nun auch Gemüse, Früchte, Eier und Molke-7-Joghurt vom Hof Gstell in Gunzwil.

Mit dem Verkauf eines Teils ihrer Produkte bietet das MEZZO der Familie Bucher aus Gunzwil einen Ersatz für den Markt – und dank einem attraktiven Lebensmittelangebot können die Ladencafé-Betreiber allenfalls einen Teil ihres Gastro-Umsatzverlustes wettmachen.

«Eine klassische Win-Win-Situation», sagt MEZZO-Mitinhaber Dominik Hertach. Ob und wie das Angebot ankommt, sei schwierig einschätzbar. «Wir können nicht mehr, als ausprobieren.»

Der Laden in Kriens ist am Samstag von 9  bis 16 Uhr geöffnet.

Die Betreiber legen grossen Wert auf die Einhaltung der BAG-Vorschriften, weshalb im kleinen Laden jeweils nur eine Partei zugelassen ist, die übrigen Kunden müssen unter Einhaltung des 2-Meter-Mindestabstandes vor dem Laden warten, bis sie an der Reihe sind.

Ziel sei es, auch in diesen schwierigen Zeiten, den Leuten ein positives Einkaufserlebnis und gute Produkte zu bieten

Weitere Informationen: Dominik Hertach, MEZZO Esskultur, 078 612 04 44.

(Dies ist eine Medienmitteilung)


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/