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Kolumne der Redaktion

31.08.2017

FDP-Stadtrat Martin Merki fragt: Warum gibt es nicht mehr solche Wandbilder in Luzern?

Das stadtbekannte Steinenstrasse-Wandbild ist heute Donnerstag (31. August) in einer Vernissage all den SpenderInnen vorgestellt worden, die seine Restaurierung ermöglicht haben. Drei Redner würdigten das gelungene Werk und vor allem den Künstler Werner Vogel (77), der es 1978 geschaffen hat und unter dessen Leitung nun die Totalrestaurierung erfolgt ist. Hier folgen ihre Ansprachen im Wortlaut.


So präsentiert sich das Gemälde von Werner Vogel aus etwa 150 Meter Distanz.

Er schuf dieses grossartige Werk 1978 und hat nun seine Restaurierung geleitet: der bekannte Luzerner Künstler Werner Vogel.

Er grillierte heute an der Vernissage die sagenhaften «Doggi»-Bratwürste: Marc Germann hat als Präsident des Quartiervereins Hochwacht dieses Projekt durchgezogen und seine Vollendung auch wirkungsvoll begleitet, bevor er dessen Präsidium dieses Jahr ...

... an Marc-Andre Roth übergeben hat.

Gerold Michel präsidiert den Verband der Luzerner Malermeister (luzernermaler), dessen Zusammenarbeit mit dem QV Hochwacht dieses grossartige Werk zustande gebracht hat.

Die frühere Grossstadträtin Monika Senn von den Grünen kennt die Steinenstrasse, ihre Geschichte und ihre Leute wie kaum jemand sonst. Links: FDP-Stadtrat Martin Merki, der heute fragte: «Warum gibt es nicht mehr solche Wandbilder in Luzern?». Rechts: Quartiervereins-Mitglied und CVP-Kantonsrat Ferdinand A. Zehnder, der die Getränke für die heutige Vernissage spendierte. Sein Vater, der legendäre Hotelier und Wirt Ferdinand Zehnder, war Präsident des QV Hochwacht, als das Bild entstand.

So malte Werner Vogel 1978 seine Tochter Vera.

Und so malte er damals Franziska von Segesser.

Franziska Kunz-von Segesser (rechts) und Vera Vogel an der heutigen Vernissage.

Malermeister Guido Durrer (rechts) unterstützte das Projekt als Privatgönner und Lehrbetrieb.

Bilder: Herbert Fischer

Typisch Luzern. Ausgerechnet im dümmsten Moment öffnete der Himmel seine Schleusen und übergoss die Steinenstrasse in Strömen, als sich heute Donnerstag um elf Uhr etwa 60 geladene Gäste eingefunden hatten, um ein Ereignis zu feiern, zu dem sie in irgendeiner Form beigetragen hatten. Sei als SpenderInnen, als MalerInnen, als Quartierbewohner oder als Mitglieder des Quartiervereins. Oder einfach als FreundInnen der Steinenstrasse, einem ebenso vielfältigen wie friedlichen Flecken Erde in dieser Stadt. 

Die Regengüsse vermochten die Freude über die Wiedergeburt des Wandbildes keinesweg zu trüben und man war sich reihum einig: «Dass es heute so schifft, ist nicht so schlimm, schlimmer wärs am Samstag.» Dann nämlich steigt das Steinenstrasse-Fest (siehe unter «In Verbindung stehende Artikel»: Treffpunkt 285). 

Und einig war man sich erst recht, dass hier der Quartierverein Hochwacht, die Luzerner Malermeister (luzernermaler), ihre Auszubildenden sowie eine ganze Reihe weiterer Mitwirkenden – allen voran natürlich der Künstler Werner Vogel – ein grossartiges Gemeinschaftswerk vollbracht haben.

Herbert Fischer, Redaktor lu-wahlen.ch, Luzern

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Und das sagten die drei Redner heute:

Schützen und Schmücken – diese zwei Begriffe gelten schon in der Ausbildung zum Malerberuf als zentrale Aufgaben unseres Berufstandes und begleiten Jung und Alt durchs ganze Malerleben. So war es auch nicht verwunderlich, dass Sylvie Meylan als Spezialistin auf diesem Gebiet feststellte, dass das knapp 40 Jahre alte Wandbild dringend einer Renovation bedarf. Der Zahn der Zeit hat die Farben verblassen lassen und durch Risse in der Fassade haben sich Hohlstellen gebildet, die wohl die Renovierbarkeit in ein paar Jahren unmöglich gemacht hätten. 

Ihr Notruf zum Schutz dieses einzigartigen Wandbilds und Luzerner Zeitdokuments der Street-Art-Szene der 70-er-Jahre gelangte an unseren Verband und somit auch auf offene Ohren. Schon bei der Entstehung dieses Werkes waren die luzernermaler aktiv bei der Umsetzung dabei und einige damals beteiligte Lernende durften nun 40 Jahre später als aktive Berufsleute die Sanierung miterleben oder begleiten – und somit wiederum etwas zum Schutz dieses Werkes beitragen. 

Dass der Erhalt dieses Wandbildes den Malern am Herzen lag, zeigte sich schon an der Vorstellung der Projektidee an der Generalversammlung vor zwei Jahren. Einstimmig wurde der Initiative zugestimmt und mit viel Enthusiasmus wurde das Projekt vorangetrieben. Doch viele Hürden waren zu meistern und so waren wir froh, dass der Quartierverein Hochwacht seine Hilfe und Mitarbeit anbot. 

Neben der fachtechnischen Umsetzung galt es eben auch, die notwendigen finanziellen Mittel aufzutreiben – es brauchte Kontakte und Beziehungen im Quartier und zu den Menschen, die nah bei diesem Kunstwerk leben. 

Für die Umsetzung war für uns von Anfang an klar, dass – wie vor 40 Jahren – wiederum Lernende und somit junge Berufsleute bei der Ausführung der Malerarbeiten zum Zuge kommen sollen. Doch schon wie damals braucht es auch die erfahrenen Fachleute, die die Lernenden in die handwerkliche Kunst einführen. Die Untergründe mussten fachmännisch repariert und vorbereitet, Farben gemischt und nuanciert werden und all die Arbeitsschritte mussten so organisiert werden, dass sich aus den vielen Farbspuren ein grosses, neugestaltetes Wandbild ergab. 

Dass die technische Umsetzung so hervorragend und termingerecht möglich war, haben wir vor allem drei Personen zu verdanken. Sylvie Meylan, Pascal Piffaretti und vor allem auch dem «Vater» dieses Werkes – Werner Vogel.  

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf all eure Arbeit und Leistung eingehen, die Ihr für dieses Werk vollbracht habt – aber eines möchte ich erwähnen: Eure grossartige Art und Weise, wie Ihr zusammen mit den jungen, motivierten Lernenden diese Arbeiten ausgeführt habt, war wundervoll. Ihr habt mit viel Liebe und Geduld die Lernenden zu Höchstleistungen angespornt, habt erklärt, vorgezeigt – hier und da korrigierend eingegriffen – und viel von eurem Wissen weitergegeben. Die Lernenden werden – wie vor 40 Jahren – diese Zeit hier an der Steinenstrasse wohl nie vergessen. Für dies möchte ich euch im Namen der luzernermaler ganz herzlich danken! 

Aber auch euch – liebe Lernende (erkennbar am T-Shirt der luzernermaler) und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesem Projekt: Ihr habt einen tollen Job gemacht. Ihr wart mit viel Einsatz, Fleiss und Engagement dabei und habt schlussendlich ein Werk vollbracht, dass über die Region hinaus einzigartig ist und bleibt – dass ihr mit eurer Handschrift dazu beigetragen habt, auf das dürft ihr stolz sein. Wie ihr selber erlebt habt, braucht es Künstler, Fachleute und Spezialisten, die mit ihrem Wissen Einzigartiges erschaffen können – seht es als Ansporn für eure berufliche Zukunft, um vielleicht im Jahr 2057 – wenn die erneute Sanierung ansteht – euer Wissen und Können an junge Lernende weiterzugeben!

Doch nicht nur auf dem Gerüst wurde tolle Arbeit geleistet. Wie beim Wandbild, wo sich viele Farben, Flächen und verschiedene Arbeitsabläufe zu einem grossen Ganzen fügten, brauchte es für die Umsetzung auch viele Tätigkeiten neben dem Gerüst: Ich denke da an die Projektorganisation, die Rekrutierung von Personal, das Suchen von Sponsoren und Gönnern, die ganze Koordination, undsoweiter.

Ein Team von Leuten hat im Hintergrund mit viel Herzblut Grossartiges geleistet! Ich danke namentlich unserem Projektverantwortlichen Carlo Durrer sowie dem ehemaligen QV-Präsidenten Marc Germann für ihren unermüdlichen und tollen Einsatz für dieses Projekt.

Ein weiterer Dank geht an unser Vorstandsmitglied Jasko Sabotic, für die Rekrutierung der Lernenden und seinen Effort beim ∞Schlussspurt˛ am Wandbild.  Ein weiteres grosses Dankeschön geht an Brigitte Heinrich für ihren umfangreichen Einsatz bei der Medien- und Kommunikationsarbeit sowie dem Vorstand des Quartiervereins Hochwacht für die Organisation des Apéros. 

Im Namen des Vorstandes der luzernermaler geht auch ein herzliches Dankeschön an all die Mitwirkenden, die ich jetzt noch nicht erwähnt habe. Rund 20 Personen waren bei der Umsetzung beteiligt, viele Firmen haben es ermöglicht, dass ihre Lernenden mitarbeiten konnten und viele Personen haben im Hintergrund etwas für das Gelingen bei der Sanierung beigetragen. Ihnen sei hier auch ganz herzlich gedankt. 

Ein letzter – aber spezieller Dank – geht an alle kleinen und grossen Sponsoren und Gönner, die dieses Projekt mit ihrem Beitrag überhaupt erst ermöglichten. Rund 80 Firmen, Organisationen und Privatpersonen haben das Projekt unterstützt. Wir alle wissen: ohne finanzielle Mittel bleibt eine gute Idee nur ein Traum. Ihr alle habt es ermöglicht, dass ein Wahrzeichen von Luzern in dieser wunderschönen Strasse erhalten bleibt - wir danken Ihnen allen ganz herzlich dafür!

Gerold Michel, Präsident luzernermaler, Luzern

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Wenn ich jetzt als Präsident des Quartiervereines Hochwacht zu Ihnen rede, so ist das ein wenig ein Etikettenschwindel. Ich bin nämlich erst seit ein paar Monaten Präsident und das aufwendige Projekt der Wandbildrenovation läuft natürlich schon viel länger.

Und es ist mein Vorgänger, Marc German, der das Projekt von Anfang bis Schluss von Seiten des Quartiervereines durchgetragen hat. Und darum geht als erstes mein Dank an dich, Marc Germann. Ich danke dir dafür, dass du auch nach deinem Rücktritt als langjähriger Präsident das Dossier Wandbildsanierung bei dir behalten hast und – wie wir jetzt sehen -  zu einem sehr guten Ende geführt hast. 

Einschliessen in diesen Dank möchte ich auch unsern Kassier Marc Busch, der wie immer unaufgeregt und umsichtig die finanzielle Abwicklung dieses Projektes besorgt hat.

Ich möchte kurz an die Rolle des Quartiervereines bei der Entstehung dieses Bildes erinnern. Ganz am Anfang ist die Initiative der Stadt gestanden, zur 800-Jahr-Feier der Stadt die Verschönerung der Quartiere zu unterstützen. Die Malergeschäfte an der Steinenstrasse haben dann zusammen mit ihrem Verband unter dem Motto «Mut zur Farbe» diese Idee aufgegriffen und die ganze Häuserzeile wunderbar gestaltet. Was dann umso mehr auf- und abgefallen ist, ist die graue Fassade am Ende der Strasse. 

Und da ist es dann der Quartierverein gewesen, der die Idee gehabt hat, mit einem grossen Wandbild einen krönenden Abschluss zu setzen. Und das zu einer Zeit, wo das Bemalen von Hausfassaden in der Trompe-l’oeil Technik erst langsam wieder aufgekommen ist. Aber wenn man nicht schon damals der Malermeisterverband hätte mit ins Boot holen können, wäre es nie zu diesem grossartigen Werk des Künstler und Grafiker Werner Vogel gekommen. 

Ich weiss nicht, wie der Zusammenhalt in der Steinenstrasse vor 1978 gewesen ist. Sicher haben aber die Aktionen von damals die «Steinensträssler» zusammengeschweisst. Ich glaube, es gibt kaum eine andere Strasse in der Stadt Luzern, die so geprägt ist vom nachbarschaftlichen Zusammenleben.

Und natürlich darf man das nicht einfach idealisieren. Zum familiären Groove gehört auch, dass es hin und wieder Krach gibt, wie in jeder guten Familie. Aber dass man sich dann wieder zusammenfindet für ein Fest, wie das Steinenstrassefest vom nächsten Samstag, ist dann eben typisch.

So gesehen ist die Steinenstrasse wichtig für das Quartier Hochwacht. Das Quartier ist ja an sich nicht von Homogenität geprägt. Von der Allenwindenkuppe bis zum Schiffrestaurant Wilhelm Tell ist es ein weiter Weg durch ganz verschiedene Zonen. Aber hier wird im Kleinen das gelebt, was ein Dorf oder eben ein Quartier prägt: Ein lebendiges Miteinander.

Und genau das Miteinanderleben hat Werner Vogel so trefflich ins Bild gebracht. Mit wenigen Figuren hat er die Aspekte des Lebens auf der Strasse eingefangen. Eine beschauliche Ruhe, welche die nahe und laute Zürichstrasse vergessen lässt. Und die Protagonisten sind reale Personen von damals, und sie sind fast alle heute da: Das Kind mit der Kreide ist Vera, Tochter von Werner Vogel, Sara, seine ältere Tochter steht hinter der Mauer – der Mauer, welche ja verhindern soll, dass sich Autofahrer täuschen lassen, die Strasse ginge hier weiter. 

Rechts im Bild sehen wir Franziska Kunz-von Segesser, welche in dieser Zeit an der Steinenstrasse wohnte. Dazu gibt es noch die nette Anekdote von der griffbereiten Tomate auf dem Fenstersims. Eine ältere Dame der Steinenstrasse fühlte sich von Franziska von Segesser beobachtet und hat gedroht, sie werde ihr einmal eine Tomate anwerfen. Und darum hat Werner Vogel ihr fürs Zurückwerfen eine Tomate bereit gelegt. Aber auch der Zeitungsverträger und der Bub im Hintergrund sind reale Figuren.

Ich schliesse mit dem herzlichen Dank des Quartiervereines an alle, die am Gelingen des Projektes beigetragen haben, allen voran natürlich Werner Vogel, Sylvie Meylan, Pascal Piffaretti, Carlo Durrer und alle Mitarbeitenden. Ihr habt einen grossartigen Job gemacht. Wir sind stolz auf euch und ihr dürft auch stolz sein. #

Und weiter danke ich ganz besonders allen grossen und kleinen Sponsoren, sie haben damit eine Verbundenheit mit der Steinenstrasse und dem Quartier Hochwacht gezeigt, die uns sehr, sehr freut und berührt. Danke! 

Und übrigens wird der Quartierverein Hochwacht im Rahmen des Steinenstrassenfestes von übermorgen Samstag um 11 Uhr beim Eröffungsapero die Vollendung der Wandbildrenovation feiern.

Und damit gebe ich das Wort an Stadtrat Martin Merki weiter.  

Marc-Andre Roth, Präsident Quartierverein Hochwacht, Luzern

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Die heutige Vernissage ist ein Anlass zur Freude und zum Feiern.

Ich gratuliere im Namen des Stadtrates allen Beteiligten, dass das Wandbild wieder so schön leuchtet, dass es gelungen ist, die für die Renovation nötigen Mittel zusammenzubringen und dass alle am gleichen Strick gezogen haben, um dies alles möglich zu machen.  

Ich kenne die Steinenstrasse von klein auf. Ich bin in der Nähe aufgewachsen, im nahen Maihofschulhaus eingeschult worden und die Metzgerei Doggwiler war unsere «Metzg», seit immer, und ist es immer noch.

Die Steinenstrasse mit dem schönen Wandbild und den farbigen Häusern ist eine schöne, eine selbstbewusste Strasse. Sie hat Power. 

Man kann sich an den Farben freuen, und das Bild einfach geniessen als farbiges Bild, aber man kann es auch lesen. 

Die Kinder sind die Hauptfiguren, sie spielen auf der Strasse, die Strassenfläche ist Zeichnungs- oder Spielfläche, ein Auto ist zwar da, aber ist klein, wirklich mini-mini (ein Mini), und brav am Strassenrand parkiert. Das Leben orientiert sich gegen aussen, man kann aus dem Fenster schauen und etwas entdecken. Und dann die farbigen, gepflegten, schönen Häuser. 

Werner Vogel hat eine Vision gemalt. Es ist die Vision einer farbigen und lebenswerten Stadt, mit Strassen, die auch den Anwohnern gehören, und wo die Anwohner oder die Gewerbler an der Strasse mitbestimmen, was geht und was nicht. Und wo die Anwohner und die Gewerbler der Strasse Verantwortung übernehmen für ihre Strasse. Es ist eine demokratische Vision, ein schönes Bild. 

Damit unterscheidet sich dieses Wandbild von andern Wandbildern in der Stadt, die uns immer etwas anderes sagen wollen, als die Umgebung, in denen sie drin sind. 

Die beiden wilden Mannen am Zytturm sagen uns: «Schaut her, wie stark unsere Stadt ist!»

Das Fritschiwandbild am Sternenplatz sagt: «Schaut her, wie toll unsere Fasnacht ist und was alles dazu gehört!»

Ganz anders dieses Wandbild: Es richtet den Blick auf das, was schon da ist. Es will die Strasse nur länger und damit grösser machen, und die Leute die hier sind, zeigen. Das ist nur auf den ersten Blick wenig. Es ist sehr viel. 

Unsere kleine Strasse ist die grosse Botschaft! 

«Wem gehört die Strasse?», fragt das Bild. «Wer darf auf der Strasse sein?». «Wie wollen wir unsere Strasse?» 

Warum gibt es nicht mehr solche Wandbilder in Luzern? Die zeigen, wo sich die Leute wohl fühlen, wie sie ihre Umgebung haben wollen, wo erkennbar ist, was für sie Lebensqualität bedeutet. 

Ich komme zum Schluss. Ich danke allen, welche mitgeholfen haben, das schöne Bild zu sanieren. 

. Natürlich allen voran dem Künstler Werner Vogel. 

. Dann dem Verband Luzerner Maler mit dem Projektleiter Carlo Durrer vom gleichnamigen Malergeschäft. Auch für ihr Engagement für eine farbige Stadt und verschiedene PPP-Projekte.

. Silvie Meylan und Pascal Piffaretti, die Fachunterstützung geleistet haben.

. Dem QV Hochwacht, insbesondere dem früheren Präsidenten Marc Germann.

. Den jungen Malerinnen und Malern.

. Den Unterstützern und Gönnern. 

Ich freue mich mit Ihnen, dass das Bild so saniert worden ist, dass es für weitere 40 bis 50 Jahre hält. 

Herzlichen Dank.

Stadtrat Martin Merki (FDP.Die Liberalen), Sozialdirektor, Luzern


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/