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Kolumne der Redaktion

02.05.2015

Auch wenn das Wetter nicht so recht wollte, gelang doch eine stimmungsvolle Dampferparade (1)

Trotz schlechter Prognosen buchten mehrere hundert Personen für heute Samstag (2. Mai) auf den fünf SGV-Dampfschiffen Plätze, um selber Teil der Dampferparade zu werden. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Denn die DS Stadt Luzern, Uri, Unterwalden, Schiller und Gallia stampften und kurvten auf dem See herum, dass sicher zehn-, wenn nicht hunderttausende von Fotos ihre Figuren und Formationen für immer festhielten.


Noch ehe die fünf Dampfschiffe vor dem KKL ihrer Leinen loslegten, baute sich eine schwarze Wand auf, die zunächst nichts Gutes verhiess.

Doch der Tag geriet zum zwar sonnenfreien, aber auch trockenen Spektakel mit fünf Dampfern; allen voran dem Flaggschiff Stadt Luzern.

Bilder: Herbert Fischer

Im Becken von Beckenried öffnete sich die «Seerose», um von den fünf Dampfern gebührend begrüsst zu werden, ...

... und sich für deren Hulderweisung zu bedanken.

Der Motor «Gallia» war einer der Anziehungspunkte auf diesem schnellsten aller Raddampfer.

Dessen nautische und gastronomische Crew begeisterte mehrere hundert Fahrgäste.

Eine besondere Note erhielt die heutige Parade dadurch, dass die fünf Dampfschiffe mit nautischem Respekt die «Seerose» willkommen hiessen, die schwimmende Event-Plattform des «Gästivals».

Dass in der Bilderserie rechts die «Gallia» nicht in voller Fahrt aufscheint hängt damit zusammen, dass diese Bilder von ihr aus entstanden sind. Mit Ausnahme der beiden letzten Fotos: sie zeigen, wie der Motor dieses schnellsten aller Raddampfer Junge und Alte gleichermassen zu faszinieren vermochte; und die (fast vollzählige) Crew der gut besetzten «Gallia», die ihren Gästen einen unvergesslichen Tag bereitete. 

Siehe dazu auch unter «Dateien»: die Medienmitteilung der SGV und des «Gästivals». Und unter «In Verbindung stehende Artikel»: weitere Bilder.

(hrf)


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/