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Kolumne von Rolf T. Spörri

24.07.2020

Velos auf dem Markt: Wie wärs mit mehr Toleranz?

In einem Leserbrief in der «LZ» (siehe unter «Dateien») unter dem Titel «Velos gefährden Marktfahrer» ärgert sich der Schreibende über den gemischten Langsamverkehr während des Wochenmarktes.


Velos stossen, Autos stossen, Motorrad stossen: welch absurde Erwartung - ein FAHRzeug zu stossen. Ausserdem benötigt ein gestossenes Fahrrad in engen Marktverhältnissen auf der Bahnhofstrasse etwa den doppelten Platz.

Warum nicht auch ein friedliches Nebeneinander am Dienstag und Samstag am Markt, wie an sieben Tagen der Woche an der Hertensteinstrasse? Im übrigen sind mir keine erheblichen Verletzungen im Langsamverkehr bekannt. Warum nicht die umstrittene Tafel «Velo stossen» einfach im Depot lassen?

Ich erwarte unbedingt mehr gegenseitige Toleranz. Alle - Fussgänger, Marktfahrer (Auto) und Radfahrer - nähmen so als Selbstverständlichkeit die entsprechende Eigenverantwortung rücksichtsvoll wahr.

Wer das nicht kann: «Bleiben Sie zuhause, retten Sie Leben» und vermeiden Sie so unnötigen Frust!

Siehe unter «Dateien».

Rolf T. Spörri, Luzern


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Über Rolf T. Spörri:

Rolf T. Spörri (* 1946) lebt in Luzern. Er ist ausgebildeter Hochbauzeichner, Primarlehrer und diplomierter Heilpädagoge. Spörri wirkte als Freiwilliger in der Entwicklungszusammenarbeit in Kathmandu (Nepal), Varanasi (Indien) und Tjachiv (Ukraine). Er ist Vater von vier erwachsenen Töchtern und eines ebenfalls erwachsenen Sohnes sowie Grossvater von fünf Enkeln. Bis zur Pensionierung im August 2008 war Rolf T. Spörri während vieler Jahre Kleinklassenlehrer im Luzerner Maihofschulhaus. Von 1979 bis 1985 vertrat er die SP im Grossen Stadtrat.