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Kolumne von Maria Pilotto

14.09.2020

Kommunikation der Stadt soll auch Menschen mit Behinderung berücksichtigen

Korrekte Sprache ist immer wieder Stein des Anstosses. Die Stadt Luzern bietet Angebote für eine grosse Vielfalt von Menschen. Dies fordert auch die Kommunikation heraus. Ein Postulat der SP-Fraktion fordert nun verschiedene Anpassungen. Dies heisst es in einer Medienmitteilung.


Und weiter:

Der gesellschaftliche Wandel findet in Luzern genauso statt wie anderswo. Und immer wieder werden diesbezüglich auch politische Zeichen gesetzt. So beispielsweise für die städtische Gleichstellungsfachstelle oder das Commitment des Stadtrats, Hindernisse für Menschen mit einer Behinderung abzubauen. Solche Querschnittaufgaben in einer breit gefächerten Verwaltung umzusetzen, ist deshalb auch nicht einfach. Ein ausschlaggebender Punkt ist die Kommunikation.

Mit einem Postulat fordert die SP-Fraktion den Stadtrat nun auf, sich für eine zeigemässe Kommunikation stark zu machen (siehe unter «Dateien»).

Dadurch sollen einerseits die Geschlechter und verschiedene Geschlechterbilder angesprochen werden, andererseits aber auch Fortschritte bei einer städtischen Kommunikation in Wort, Bild und Video erzielt werden, welche die Bedürfnisse von Zugewanderten oder Menschen mit einer Behinderung angemessen berücksichtigt.

Die im Postulat erwähnten Beispiele basieren auf konkreten Anliegen verschiedener Stadtbürger*innen. Stellvertretend hat Patrick Mock (Gehörlosenpolitiker und SP-Mitglied) ein Videostatement (http://youtu.be/igr_YiR_OEQ) zu diesem politischen Vorstoss verfasst (siehe auch unter «Links»).

(Dies ist eine Medienmitteilung)


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Über Maria Pilotto:

Maria Pilotto (1986) ist seit 2016 für die SP im Grossen Stadtrat und Mitglied der Sozialkommission. Am 29. März 2020 kandidiert sie für ihre zweite Legislatur. Beruflich war sie 2010 bis 2017 als Fachspezialistin Gleichstellung beim Kanton Luzern tätig. Aktuell arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. Und ab März 2020 verantwortet sie die Fachstelle Nachhaltigkeit der Gesamthochschule. 

Von Kindsbeinen an singt sie in Chören, nun seit 16 Jahren beim ambitionierten Luzerner Ensemble molto cantabile. Dort war sie auch langjährig als Vorstandsmitglied und Präsidentin engagiert. 

Ihr politisches Interesse führte sie bereits früh zur Mitgliedschaft im städtischen Kinderparlament und später zum Jugendparlament. Innerhalb der SP ist sie auch im Kernteam der SP Frauen* aktiv und Mitglied des überparteilichen Netzwerks Frauen Luzern Politik. 

Auch wenn er eiskalt ist, schwimmt Maria Pilotto im See: https://www.zentralplus.ch/de/news/gesellschaft/5561831/Nichts-f