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Kolumne von Franz Grüter

20.02.2015

Die SVP ist die einzige Partei, welche die Grundfesten der Schweiz verteidigt

Die einstmals bürgerlichen Parteien rückten in die Mitte, und wurden so zu Steigbügelhaltern sozialistischer Ideen.


Seit der Gründung der modernen Schweiz 1848 dominierte eine satte bürgerliche Mehrheit in Bern und in den meisten Kantonen. Dies führte dazu, dass sich diese kleine, vielsprachige und an Bodenschätzen arme Schweiz zu einer der kräftigsten Volkswirtschaften entwickelte. Arbeitsfrieden, Eigenverantwortung, schlanke und föderalistische Staatsstrukturen, vor allem aber die verbrieften Volksrechte, waren die Hauptgründe für diese Prosperität. 

Die Politiker wussten genau, dass mittels Initiativ- und Referendumsrecht Volk und Stände stets das letzte Wort haben konnten. Die bürgerlichen Parteien hielten diese Werte hoch und verteidigten diese Staatsmaximen immer auch gegen aussen.

Mit dem Fall der Berliner Mauer im November 1989 aber wurde innert kürzester Zeit alles anders. Die einstmals bürgerlichen Parteien rückten in die Mitte, und wurden so zu Steigbügelhaltern sozialistischer Ideen. Obwohl Volk und Stände den EWR (im Dezember 1992) hoch verwarfen, setzte eine neue Mitte-Linksallianz nun alles daran, die Schweiz zunehmend in internationale Bündnisse einzubinden, und die Souveränität unseres Landes zu schwächen. 

Jeden Tag wird augenscheinlicher, dass die grosse Mehrheit in Bern die Volksrechte nicht mehr ernst nimmt und unliebsame Volksentscheide ignoriert oder über Jahre verschleppt. Beispiele dafür gibt es genug.

Der Bundesrat sowie die Mehrheit des Parlaments wissen genau, dass sie in den letzten 20 Jahren immer und immer wieder mit falschen Zahlen, Scheinargumenten und Drohungen die Volksentscheide manipuliert haben. 

Zum Beispiel versprachen die Befürworter, die Lastwagenfahrten durch den Gotthard würden infolge des Landverkehrsabkommens abnehmen. Kaum in Kraft gesetzt, explodierten die Transitzahlen regelrecht. Stauräume und Ausstellplätze auf Schweizer Boden bringen jedes Jahr horrende Unterhaltskosten. 

Oder nehmen wir den freien Personenverkehr: maximal 8000 Menschen würden zusätzlich in die Schweiz einwandern, diese würden aber die Sozialwerke nicht belasten, sondern im Gegenteil durch ihre Beiträge stärken, erklärten die Befürworter. 

Seit 2007 sind die Grenzen offen und mehr als eine halbe Million Menschen sind seither eingewandert. Immer mehr Menschen, vor allem Ältere, verlieren ihre Arbeit, weil billigere Kräfte im Ausland geholt werden. 

Die Arbeitslosenrate in der Zentralschweiz ist seit 2008, inklusive der Ausgesteuerten, auf 4,4 Prozent gestiegen. 

Die SVP hat als einzige Bundesratspartei in den letzten 20 Jahren die Grundfesten unseres Heimatlandes verteidigt, und ist deshalb von der kleinsten zur wählerstärksten Partei geworden. Wir legen den Finger drauf und scheuen uns nicht, die Probleme beim Namen zu nennen und Lösungen zu präsentieren, die ausschliesslich Land und Volk dienen. Geben Sie uns deshalb am 29. März ihre Stimme. Unsere Kinder werden es Ihnen danken.
 
Franz Grüter, Präsident SVP Kanton Luzern, Eich 


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Über Franz Grüter:

Franz Grüter (1963) wohnt mit seiner Frau und drei Kindern in Eich. Aufgewachsen ist er in Ruswil und ist seit je her mit dem Kanton Luzern verbunden. In seiner Freizeit ist er oft beim Biken oder an einem Match des FCL anzutreffen.

Berufliche Laufbahn

Der gelernte Elektrotechniker TS gründete schon zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn ein eigenes IT-Unternehmen das er 2008 mit green.ch, die er zusammen mit einem Investmentpartner übernommen hatte, fusionierte. Als Verwaltungsratspräsident richtete er das Unternehmen strategisch neu aus und baute das Cloud- und Rechenzentrumsgeschäft erfolgreich auf.

Politischer Werdegang

Interessiert am politischen geschehen war Franz Grüter schon während der Kantizeit. Aktiv wurde er aber erst 2010, als Mitglied der Bau- und Zonenkommission der Gemeinde Eich. Von Mai 2012 bis Juni 2017 amtete er als Präsident der SVP Kanton Luzern und baute zahlreiche Ortsparteien auf und aus. Von März 2015 bis November 2015 sass er im Kantonsrat – bis zu seiner Wahl in den Nationalrat. Bei den Wahlen vom 20. Oktober 2019 kandidiert Franz Grüter für den frei werdenden Ständeratssitz und präsentierte dazu jüngst seine Kampagne «Besser för Lozärn».

Schwerpunkte

Seit 2014 engagiert sich der Luzerner als Stiftungsrat in der Schweizerischen Stiftung für Arbeit und Weiterbildung (SSAW), die insbesondere ältere Stellensuchende unterstützt. In seiner politischen Arbeit setzt er sich unter anderem für Transparenz im Arbeitsmarkt, vor allem bei den ausgesteuerten Arbeitssuchenden ein. Gleichzeitig gilt er als Kenner der Digitalwirtschaft und ausgezeichnet vernetzter Unternehmer. Er setzt sich unter anderem ein für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die innere Sicherheit, den Abbau von Bürokratie und die Unabhängigkeit der Schweiz.

Mandate

Franz Grüter führt als Vizepräsident den ICT-Dachverband ICTswitzerland, sitzt im Vorstand des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und ist Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank.
 
Die Website von SVP-Nationalrat Franz Grüter:

http://www.franz-grueter.ch/

Franz Grüter auf der Website des Nationalrates:
http://www.parlament.ch/de/biografie/franz-gr%C3%BCter/4162

Die Website der Firma Green.ch, deren Verwaltungsratspräsident Franz Grüter ist:
thttp://www.green.ch/de-ch/home.aspx