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Die Redaktion empfiehlt

24.01.2022

beobachter.ch - «Medien sind unentbehrlich für die direkte Demokratie, vor allem auf Gemeinde- und Kantonsebene»

Der Bund will die Medien stärker unterstützen. Ein Gespräch mit Publizist und Ex-Journalist Karl Lüönd über die Medienlandschaft Schweiz und das Medienförderungsgesetz, über das am 13. Februar 2022 abgestimmt wird.


30. August 2014 vor der Festhalle Sempach. Journalisten befragen Bundesrätin Doris Leuthard zum Sommerparteitag ihrer CVP, der hier gerade abläuft. Die kritische Distanz der Medien zur «offiziellen Politik» (Behörden, Institutionen, Parteien) wird durch diese Vorlage nicht tangiert und steht durch sie nicht wirklich zur Debatte.

Bildkommentar und Bild: Herbert Fischer

Karl Lüönd - dessen Interview mit dem «Beobachter» hier verlinkt ist - ist 1944 einer Arbeiterfamilie in Flüelen entsprossen. Er startete Ende der Sechziger Jahre beim «Luzerner Tagblatt» eine steile Karriere und hat nachher ganze Generationen von JournalistInnen ausgebildet. Für sein Lebenswerk ist er 2007 mit dem Zürcher Journalistenpreis geehrt worden.

Dieses Bild entstand am 16. November 2016, nachdem Karl Lüönd in der Luzerner Matthäuskirche an der Trauerfeier für Hans Peter Jaeger, Redaktor des Luzerner Tagblatts, teilgenommen hatte, einem seiner Lehrmeister. Siehe unter «In Verbindung stehende Artikel» (Eintrag vom 17. November 2016).

Bild: Herbert Fischer

Mit Karl («Kari») Lüönd sprach für beobachter.ch Jakob Bächtold (siehe unter «Links»).