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17.09.2021

«Samstagsrundschau» - Wie weiter in der Klimapolitik, Frau Bundesrätin Sommaruga?

Wie will Bundesrätin und Umweltministerin Simonetta Sommaruga nach dem Nein zum «CO2-Gesetz» am 13. Juni die Schweiz auf einen klimaverträglichen Pfad bringen? Und wie will sie die immer lauter angemahnte drohende Stromlücke im Winter lösen?


21. Mai 2021 in Vitznau. Um ihre Funktionstüchtigkeit zu beweisen, nebelt die historische «Lok 7» der 150-jährigen Rigibahnen Verkehrsministerin und Festrednerin Simonetta Sommaruga mit einer Dampfwolke ein. Dreieinhalb Wochen später allerdings stand sie im Regen, weil der Souverän das «CO2-Gesetz» ganz knapp ablehnte. Jetzt erfolgt einer neuer Anlauf, um das Klima zu retten.

Bild: Herbert Fischer

Zwar ist das Nein zum «CO2-Gesetz» noch nicht sehr lange her. Trotzdem drängt die Zeit. Die Sommermonate mit den Hochwasser-Unwettern und den Waldbränden sowie der neuste Bericht des Uno-Weltklimarates ipcc machen die Dringlichkeit deutlich. Wie weiter also in der Klimapolitik, die immer enger verzahnt ist mit der Energiepolitik?

Denn mit dem Ausstieg aus dem fossilen und dem Einstieg ins elektrische Zeitalter braucht die Schweiz auch immer mehr Strom. Doch werden die Rufe immer lauter, dass im Winter schon bald eine Stromlücke drohen könnte. Auch hier stellt sich also die Frage «wie weiter?».

Bundesrätin und Umweltministerin Simonetta Sommaruga nimmt Stellung. Sie ist Gast bei Oliver Washington.

«Samstagsrundschau»: 18. September 2021, 11:30h bis 12h im ersten Programm des Schweizer Radios.

Siehe unter «Links».

(red)