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Kolumne der Redaktion

18.11.2019

Treffpunkt (361): Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bischof Felix Gmür treten bei «Luzern diskutiert» in Hochdorf auf

Hochkarätige Gäste und kontroverse Talks: dafür steht «Luzern diskutiert». Am Donnerstagabend (21. November) geht im Kulturzentrum Braui in Hochdorf bereits die vierte Ausgabe des Forums für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Bühne. Bundesrätin Karin Keller-Sutter, Marianne Janik (CEO von Microsoft Schweiz) und Bischof Felix Gmür referieren und diskutieren über «Unsere Schweiz 2030».


FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter.

Siehe unter «Links».

Dr. iur. Marianne Janik, CEO Microsoft Schweiz.

Siehe unter «Links».

Bischof Felix Gmür.

Siehe unter «Links».

Unsere persönliche Lebenswelt wandelt sich stetig, sei es im gesellschaftlichen, im wirtschaftlichen oder im technologischen Bereich. Das Diskussionsforum «Luzern diskutiert» geht in diesem Jahr der Frage nach, wie die Schweiz in Zukunft aussehen wird. Die Hauptreferentin, FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter (Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, EJPD), wird dabei einen Blick auf die wichtigsten politischen Zukunftsthemen ihres Departements werfen und darlegen, wo sie die politische Schweiz im Jahr 2030 sieht.

Das Organisationskomitee - bestehend aus dem Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller (Präsident), Christian Schwotzer (Marketing) und Benjamin Häfliger (Finanzen) - freut sich, nach Didier Burkhalter (2016), Guy Parmelin (2017) und Johann Schneider-Ammann (2018) auch bei der vierten Durchführung von «Luzern diskutiert» wiederum eine Vertretung der Landesregierung im Kulturzentrum Braui in Hochdorf begrüssen zu dürfen. Daneben werden am 21. November (ab 19h) zwei weitere interessante Referenten auftreten: Microsoft Schweiz-CEO Marianne Janik und Bischof Felix Gmür legen ihre Standpunkte zum Thema des Abends dar.

An Bewährtem festhalten, aber die Augen nicht vor Neuem verschliessen. Was für die Zukunft der Schweiz gilt, nimmt sich auch «Luzern diskutiert» zu Herzen. Statt in einer Diskussionsrunde nehmen die Referenten wie im Vorjahr einzeln in einem Talk zu den Fragen von Moderatorin Fabienne Bamert Stellung, wobei einzelne Aspekte noch vertiefter diskutiert werden können – interessante Dialoge sind garantiert.

Das OK hält nicht allein daran fest, dass an diesem Event jeweils ein Bundesrat auftritt, sondern auch an seiner jährlichen Spende für einen guten Zweck. 2018 gingen 1000 Franken an die Stiftung Contenti in Luzern.

Im Anschluss an die Referate besteht auch für das Publikum die Möglichkeit, im Rahmen des offerierten Apéros in die Diskussion einzugreifen – damit «Luzern diskutiert». 

Am 21. November 2019 ab 19:00 Uhr im Kulturzentrum Braui in Hochdorf; Eintritt frei.

Siehe auch unter «Links».

(Dies ist eine Medienmitteilung von «Luzern diskutiert»)


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/