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Kolumne der Redaktion

14.08.2019

«Besser för Lozärn»: Franz Grüter startet seine Kampagne für die Ständeratswahl

In Willisau hat heute Mittwoch (14. August) SVP-Nationalrat Franz Grüter (Eich) seine Kampagne als Kandidat für den Ständerat gestartet. In Interviews mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie in Videoeinspielungen wurden Franz Grüters berufliche und politischen Leistungen gewürdigt.


Von links nach rechts: Reto Sieber, Jasmin Ursprung, Franz Grüter, Michelle Wandeler, Adrian Amstutz.

Franz Grüter hatte die Örtlichkeit für den Start seiner «Besser för Lozärn»-Wahlkampagne - die Kantine der Firma Brack AG - mit Bedacht gewählt: Die Luzerner Online-Firma Brack AG kämpft wie alle Online-Händler in der Schweiz mit der unverständlichen Bevorteilung ausländischer Konkurrenten bei den Posttarifen. Franz Grüter hatte diesen Missstand in einem parlamentarischen Vorstoss aufgegriffen. Michelle Wandeler, Co-Präsidentin der Jungen SVP Kanton Luzern, führte gekonnt durch die Veranstaltung.

Der Berner Nationalrat Adrian Amstutz, Wahlkampfleiter der SVP Schweiz für die Herbstwahlen 2019, wünschte sich vermehrt wirtschaftliche Akteure wie Franz Grüter im Parlament, lobte ihn als erfolgreichen ehemaligen kantonalen Parteipräsidenten und tadelte die Kungelstrategie der einst verfeindeten CVP und FDP gegen die Kandidatur Grüters.

Reto Sieber, Mitinhaber und Verwaltungsratspräsident der SIGA, Ruswil, lobte die Anstrengungen Grüters, an der Universität eine Unternehmerschule einzurichten und wünschte sich mit Grüter einen Ständerat, der gegen unsinnige bürokratische Auflagen für Wirtschaft und Private angeht.

Kantonsrätin und Wahlkreispräsidentin Jasmin Ursprung erwähnte Grüters generationen-übergreifendes Engagement sowohl als Förderer der ICT-Jugend wie als Gründer der Schweizerischen Stiftung für Arbeit und Weiterbildung, die ältere Arbeitnehmer beim Wiedereintritt in den Arbeitsmarkt unterstützt.
Bundespräsident engagiert sich für Grüters Wahl

In verschiedenen Videoeinspielungen äusserten sich nationale, kantonale und kommunale Politikerinnen und Politiker zur Kandidatur Grüters. Bundespräsident Ueli Maurer lobte Franz Grüter in einer Video-Einspielung als herausragenden, dossiersicheren Parlamentarier, der dem Kanton Luzern als Ständerat bestens anstehen würde.

Franz Grüter bekannte sich in seinem Schlussappell zu einer selbständigen, unabhängigen Schweiz, welche auf ihre bekannten Stärken direkte Demokratie, Föderalismus und Innovation setzt. Kämpferisch gab sich Grüter zur Verteidigung der Demokratie und des Wirtschaftsstandorts Schweiz gegen Benachteiligungen seitens der EU.
Den Kampagnenstart taxiert Franz Grüter als eindrücklich und geglückt.  Besonders erfreut sei er, dass an einem Werktag zahlreiche Mitglieder seines Komitees, das bereits mehrere hundert Personen umfasst, der Einladung Folge geleistet hätten.

(Dies ist eine Medienmitteilung)


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/