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Kolumne der Redaktion

08.02.2018

Luzerner Fasnachtsgruppe Domus ist heuer saumässig unterwegs

So sicher wie die Tagwache am «Schmudo» ist an der Luzerner Fasnacht, dass die Theatergruppe Domus mit einer Darbietung unterwegs ist, die viel Begeisterung auslöst.


Heute Schmudo-Vormittag auf dem Falkenplatz: die Fasnachtsgruppe Domus zeigt, wie die Sau zur Wurst wird.

Diese beiden Biobauern sorgen dafür, dass die Söili schön, feiss und fett werden.

Die gestikulierende Sau will nicht geschlachtet werden und protestiert heftig gegen ihre unmittelbar bevorstehende Verwertung.

O-Ton: «Wir sind Schweine, keine Kühe. An die Fahnen - mir nach.»

Die Schweine erstürmten den Salami, es kommt zu einer wüsten Schlacht mit den Konsumenten.

Ironischerweise gerät nach der Schlacht ein naiver Salatkopf in den Fokus der nun selber hungrig gewordenen Schweine.

Diese Schlachtplatte wird nach der Luzerner Fasnacht 2018 im Restaurant Chnächt in Basel als Dekoration zu sehen sein (siehe unter «Links»).

Bilder: Herbert Fischer

Die weiteren Aufführungsdaten von «Domus». Siehe auch unter «Dateien».

Was hat eine Schweinemast mit der modernen Gesellschaft zu tun? Und was haben eine überdimensionierte Salami und Religion gemeinsam?

Diese Fragen stellt die Fasnachtsgruppe Domus dieses Jahr ihren Zuschauern bei ihrem fasnächtlichen Strassentheater. Natürlich nur, um nicht ganz ernst gemeinte Antworten dafür zu finden.

Im Vordergrund steht einmal mehr das Spektakel wider den tierischen Ernst; angesiedelt irgendwo zwischen «Animal Farm» und «Brave New World».

Die Bilder rechts entstanden heute Donnerstagvormittag (8. Februar) auf dem Falkenplatz an der Première. Die Daten der weiteren Aufführungen sind auf dem Flyer ganz rechts unten sowie unter «Dateien» zu finden. So viel sei versprochen: es lohnt sich abermals, hinzugehen und sich zu amüsieren!

Siehe auch unter «Links»: so berichtet «Tele1».

Unter «In Verbindung stehende Artikel»: was die Fasnachtsgruppe Domus 2017 und was sie 2016 bot.

Herbert Fischer, Redaktor lu-wahlen.ch, Luzern 

 

 

 

 


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/