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Kolumne der Redaktion

17.01.2018

Bisher 350 Persönlichkeiten im Luzerner Komitee «Sendeschluss - NEIN»

Beim einem Ja zur «No-Billag-Initiative» droht ein massiver Stellenabbau auf dem Medienplatz Luzern. Kein Wunder engagieren sich sowohl Vertretende der Arbeitnehmenden als auch der Wirtschaft gegen die brandgefährliche Initiative.


Wie «lu-wahlen.ch» schreibt, würde «No Billag» mindestens 52 Vollzeitstellen auf dem Medienplatz Luzern vernichten, insgesamt über 100 Personen könnten ihre Stellen verlieren. Von einem Stellenabbau betroffen seien nicht nur das SRF mit seinem Regionalstudio in Luzern, sondern auch die Trägerschaft SRG, die Schweizerische Journalistenschule MAZ, das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 und das Jugendradio 3FACH.

Luzerner Wirtschaft bekämpft «No Billag»

Die beiden Wirtschaftsverbände «Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft Kanton Luzern» (AWG) und «Luzerner Unternehmen» sprechen sich im Sinne der Wirtschaft entschieden gegen die zerstörerische «No-Billag-Initiative» aus. Aber auch die Arbeitnehmerseite engagiert sich gegen «No-Billag». Der Luzerner Gewerkschaftsbund ist – wie auch die AWG oder «Luzerner Unternehmen» –Mitglied des Luzerner Komitees «Nein zum Sendeschluss». 

Luzerner Stadtpräsident sagt Nein

Das Luzerner Komitee wächst rasant weiter. Inzwischen sind über 350 Personen Mitglied. Neu dazu gestossen sind beispielsweise die Stadtpräsidenten Beat Züsli (Luzern) und Franz Schwegler (Sempach), die national bekannte Luzerner Sängerin Eliane Müller, die FDP-Kantonsräte Rolf Born, Guido Bucher und Charly Freitag, die Stiftungsratspräsidentin des Luzerner Theaters, Birgit Aufterbeck Sieber, oder Sylvia Egli von Matt, Vizepräsidentin der Eidgenössischen Medienkommission. Die Liste der Komiteemitglieder wird unter www.sendeschluss-nein.ch/luzern/komitee laufend aktualisiert.

(Dies ist eine Medienmitteilung des Luzerner Komitees «Nein zum Sendeschluss»)


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/