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Kolumne der Redaktion

30.08.2015

Wie sich Annemarie Christ und Franz Kurzmeyer kennenlernten und warum er den Finanzdirektor einen «Chnuupesaager» nannte

Im Landgut Unterlöchli stieg gestern Abend ein Fest zum Achtzigsten von Franz Kurzmeyer. Zwischen musikalischen Darbietungen las die Autorin Gisela Widmer ein Interview vor, das sie zuvor mit Kurzmeyer geführt hatte. Und sie philosophierte über «Freude und Glück». Der Hintergrund: Als Stadtpräsident kaum im Amt, entfuhr Franz Kurzmeyer immer wieder der Satz: «Eh ha Fröid», der seither ein Synonym für ihn ist.


Das Interview von Gisela Widmer mit Franz Kurzmeyer und Gisela Widmers Gedanken über «Freude und Glück»: siehe unter «Dateien».

(red) 


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

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