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Kolumne der Redaktion

04.07.2015

Auf der «Uufschötti» macht der Putzteufel vorerst auf Schmusekurs, aber er kann allenfalls auch anders

Die Stadt will die «Uufschötti» als beliebten Treffpunkt so attraktiv wie möglich zur Verfügung stellen. Dazu gehören neue Massnahmen gegen das unsägliche Littering, das den populären Park immer wieder verunstaltet und das Wohlbefinden der vielen tausend BesucherInnen erheblich beeinträchtigt.


See, Sonne, Sand und dazu ein «Strandbeizli» so nahe am Wasser wie kaum sonstwo: auch das macht die «Uufschötti» im Luzerner Tribschenquartier so beliebt.

Dazu ist sie ein grosser Park, der allerlei Spiel und Spass ermöglicht.

Ebenfalls eine der Attraktionen dieser populären Grünfläche: hier findet man den besonders bei dieser Glutofenhitze so begehrten Schutz des Schattens. Aber auch, wer sich unbedingt grillieren lassen und so auf Teufel komm raus seinen Hautkrebs holen will, kommt vollauf auf seine Rechnung.

Der öffentliche Raum gehört zum Aufgabenbereich von Stadtrat Adrian Borgula (Grüne), der heute über den jüngsten Schritt im Zug der Aktion «Luzern glänzt» informierte (siehe dazu die Medienmitteilung unter «Dateien»).

Ihm war diese neue Massnahme eine kleine, medienwirksame Inszenierung wert, ...

... indem das «Putztüüfeli», das in Tat und Wahrheit wohl eher ein gar gefürchiger Putzfeufel ist, den...

... «Robiman» enthüllte.

Er versuchte - vorerst friedlich - die BesucherInnen für das Thema Littering zu sensibilisieren, ...

... machte aber ebenso klar, dass er seines Amtes notfalls anders walten und «Grüüsel« das Fürchten lehren kann. Denn Littering ist schlicht und ergreifend strafbar!

Veronika Bürgi und Marco Schmid, bekannt als Künstlerduo queenkong, setzen für die Stadt Luzern im Jahr 2015 die Kampagne «Luzern glänzt» um.

Bilder: Herbert Fischer

Hier folgt dazu bald mehr.

Fürs erste dazu die Bilder rechts und eine Medienmitteilung zur heutigen Präsentation dieser neuen Aktion (siehe unter «Dateien»).

 

 


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Über Herbert Fischer:

Herbert Fischer (1951) arbeitet seit 1969 als Journalist und Pressefotograf. Er war unter anderem Redaktor der «LNN», der «Berner Zeitung» und Chefredaktor der «Zuger Presse». Seine Kernthemen sind Medien (Medienwirkung, Medienethik, Medienpolitik), direkte Demokratie, Sicherheitspolitik, soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Heute berät und unterstützt er Firmen, Organisationen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit. Fischer war von 1971 bis 1981 Mitglied der SP der Stadt Luzern, seither ist er parteilos. Er ist in Sursee geboren und Bürger von Triengen und Luzern, wo er seit 1953 lebt. Herbert Fischer ist Gründer und Redaktor von lu-wahlen.ch

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Interview von Radio 3fach am 27. August 2012 mit Herbert Fischer:

www.3fach.ch/main-story/lu-wahlen/