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Leserbrief von Sebastian Dissler

16.05.2013

Diese Initiative der Jungfreisinnigen war eine Zangengeburt - warum wohl?

Mit Ach und Krach haben die Jungfreisinnigen innerhalb eines Jahres die benötigten Unterschriften für ihre Initiative zur Abschaffung des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes zusammen gebracht. Denn als sie das Volksbegehren endlich (doch noch) einzureichen imstande waren, erreichten sie nämlich - «sagenhafte», ist man zu sagen versucht - 4 043 Unterschriften.


Im Winter 2011 / 2012 sammelten hingegen Gewerkschafter, Detaillisten und die SP innerhalb dreier Monate mehr als 7 000 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten. Im Juni 2012 sprach sich die Luzerner Bevölkerung denn auch deutlich gegen eine Liberalisierung aus. 

Seither hat sich nichts geändert. Wir brauchen immer noch kein 24-Stunden-Shopping und keinen Wildwuchs bei den Ladenöffnungszeiten. 

Das Ruhetags- und Ladenschlussgesetz gibt einen vernünftigen Rahmen für den Detailhandel und schützt die Angestellten, welche immer noch mit sehr tiefen Löhnen zurechtkommen müssen.

Sebastian Dissler, Sekretär SP Kanton Luzern, Luzern


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