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Leserbrief von Marcel Sonderegger

04.02.2014

FABI macht die Bahn noch sicherer

Die Mehrheit der Mittel des neuen Bahninfrastrukturfonds fliesst in den Unterhalt und Betrieb. Damit garantiert FABI ein gut unterhaltenes und sicheres Schienennetz. Täglich stellen tausende von Zügen die Schienen, Weichen, Brücken oder Stellwerke auf eine grosse Belastungsprobe.


Was bringt FABI der Zentralschweiz? Der Halbstundentakt auf den Strecken Luzern-Bern sowie Luzern-Pfäffikon-Chur und der Viertelstundentakt auf der Strecke Luzern-Stans/Giswil gehören zu den FABI-Projekten.

Dazu werden die Planungsarbeiten für den Zimmerberg- und den neuen Axentunnel sowie für den Durchgangsbahnhof Luzern möglich.

Und schliesslich wird Mobilität nicht mehr länger belohnt. Künftig soll höchstens 3000 Franken für das Pendeln mit dem Auto oder mit der Bahn von den Steuern abgezogen werden können. Damit sollen märchenhaft anmutende Exzesse ein Ende finden! Offenbar sollen in den Kantonen Zug und St. Gallen bis gegen 70 000 Franken Pendlerabzüge geltend gemacht worden sein.

Strassen- und Schienenverkehr sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ich stimme aus Überzeugung JA!

Marcel Sonderegger, alt Grossrat, Vorstandsmitglied Pro Bahn Zentralschweiz, Oberkirch

Siehe dazu weiter unten: Kommentar von Pirmin Meier


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Pirmin Meier aus Rickenbach

Mittwoch, 05.02.2014, 12:14 · Mail

Marcel Sonderegger überzeugt mich - im Gegensatz zur völlig kontraproduktiven Propaganda von alt SBB-Chef Benedikt Weibel - für ein Ja zu FABI.

Als Historiker erinnere ich daran, dass der bedeutendste Politiker aus der Region Sursee, Jakob Robert Steiger, Verfassungsvater von 1848, die Millionen aus der Aufhebung des Klosters St. Urban in die Eisenbahnlinie Luzern - Sursee - Olten per Grossratsbeschluss investieren liess.

Damit überholte Sursee Beromünster als Wirtschaftsstandort. Ich gehe davon aus, dass Beromünster, seit 20 Jahren des Bahnhofs beraubt, Nein stimmen wird, Sursee aber Ja.

Pirmin Meier, Rickenbach

 
 
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