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Kolumne von Rolf T. Spörri

01.03.2018

Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus ist das beste Gegenmittel

Wie es der Name schon sagt, geht es bei der Initiative «Zahlbares Wohnen für alle» nicht um die Anzahl der leeren Wohnungen, sondern darum, ob diese auch bezahlbar sind.


Deshalb sind die Zahlen des Verbands der Immobilienwirtschaft eigentlich irrelevant für diese Abstimmung («LZ» vom 22. Februar 2018, Seite 21, siehe unter «Dateien»). Zumal der Verband ja selber keine Probleme damit hat, wenn zur Profitmaximierung überteuerte Wohnungen über Monate leer stehen.

Fakt ist: Für Familien ist es immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Und hier ist die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus das beste Gegenmittel. Dies umso mehr, als unsere Vorväter die genossenschaftliche Wohnbauförderung, im konservativen Kanton Luzern, seit über hundert Jahren als wichtig erkannten.

Deshalb gehört am 4. März ein überzeugtes Ja in die Urne.

Rolf T.Spörri, Luzern


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Über Rolf T. Spörri:

Rolf T. Spörri (* 1946) lebt in Luzern. Er ist ausgebildeter Hochbauzeichner, Primarlehrer und diplomierter Heilpädagoge. Spörri wirkte als Freiwilliger in der Entwicklungszusammenarbeit in Kathmandu (Nepal), Varanasi (Indien) und Tjachiv (Ukraine). Er ist Vater von vier erwachsenen Töchtern und eines ebenfalls erwachsenen Sohnes sowie Grossvater von fünf Enkeln. Bis zur Pensionierung im August 2008 war Rolf T. Spörri während vieler Jahre Kleinklassenlehrer im Luzerner Maihofschulhaus. Von 1979 bis 1985 vertrat er die SP im Grossen Stadtrat.