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14.09.2015

Mit Martin Schwegler und Leo Müller im «Rössli» Ruswil beim Lokaltermin

Die CVP-Nationalratskandidaten Martin Schwegler und Leo Müller luden am Freitagabend (11. September) im Gasthaus Rössli zum Lokaltermin ein. Leo Müller als Gemeindepräsident von Ruswil und Martin Schwegler als Verwaltungsratspräsident der Gasthof Rössli Ruswil AG haben einen Bezug zur Traditionsbetrieb in Ruswil. Im «Rössli» wollten die beiden Politiker mit Wählerinen und Wählern im Hinblick auf die Wahlen ungezwungen ins Gespräch kommen. Das Haus hat Geschichte geschrieben.


Sie stossen auf eine gemeinsame Zukunft in «Bundesbern» an: Nationalratskandidat Martin Schwegler (Menznau) und Leo Müller (rechts, Ruswil), der als Bisheriger kandidiert.

Die Beiden luden am Freitagabend (11. September) zur Diskussion und zum Kennenlernen ins «Rössli» Ruswil ein.

Bilder: Herbert Fischer

Mit dem Glas in der Hand konnten die Anwesenden die beiden Nationalratskandidaten der CVP näher und persönlich kennen lernen. Martin Schwegler erzählte von seinem Werdegang. Er verbrachte die ersten Jahre seiner Kindheit auf einem kleinen Bauernhof bei der Twerenegg. Als die Eltern die Landwirtschaft aufgaben, zog die Familie nach Geiss und später nach Menznau.

Als Werkstudent finanzierte er sein Studium selber und heute führt er in Menznau ein eigenes Anwaltsbüro mit sechs Angestellten. Daneben war er bei der Gründung kleinerer Unternehmungen dabei und ist dadurch heute unternehmerisch engagiert. Das Verwaltungsratspräsidium der Gasthof Rössli Ruswil AG ist nur eines von mehreren Engagements. Politisch möchte sich Martin Schwegler in Bern für die Stärkung der Mitte engagieren.

Leo Müller musste sich als bisheriger Nationalrat und Gemeindepräsident den meisten Besucherinnen und Besuchern am Freitagabend im Ruswiler «Rössli» nicht weiter vorstellen. Er erzählte deshalb von seinem Schaffen in Bundesbern. Der Höhepunkt war für ihn, dass er das Präsidium der Finanzkommission übernehmen konnte. In dieser Funktion hat er während der Budgetberatung in der Kommission alle Bundesräte neben sich.

Entsprechend nah fühlt er sich der Macht in Bern. Wenig erfreulich ist auch für Leo Müller die Entwicklung, dass die Pol-Parteien sich je länger je weniger kompromissbereit zeigen. Gerade in der Armeedebatte sei es in der vergangenen Legislatur zu einer unheiligen Allianz gekommen: Die Linke wollte Abstriche machen, die SVP wollte mehr Mittel, also lehnten beide Fraktionen das Geschäft ab und hatten damit die Mehrheit.

Die Zuhörer stellten fest, dass Leo Müller weiter «Hunger auf Politik» hat. Sie konnten weiter erfahren, dass sich Leo Müller und Martin Schwegler schon sehr lange kennen. Beide haben nämlich vor fast 25 Jahren in Bern Jura studiert und sind sich im Hörsaal begegnet. Leo Müller ist inzwischen wieder in Bern als Nationalrat tätig.

Ob sich die beiden bald wieder in Bern begegnen, entscheiden die Wählerinnen und Wähler am Sonntag, 18. Oktober an der Urne. Und zwar als Vertreter der CVP, die im «Rössli» Ruswil gegründet worden ist (siehe unter «In Verbindung stehende Artikel»).

(Dies ist eine Medienmitteilung) 


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