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Kolumne von Giorgio Pardini

26.04.2015

Zwei Regierungsräte aus Kriens und keiner aus der Stadt - geht gar nicht

Am 10. Mai werden die Luzernerinnen und Luzerner im zweiten Wahlgang entscheiden müssen ob sie eine reine bürgerliche Männerregierung wollen, die nicht nur eine (einzige!) Frauenvertretung, sondern auch die grösste Gemeinde des Kantons, die Stadt Luzern, aus der zukünftigen Regierung ausschliessen will.


In den nächsten Jahren wird der Kanton vor grossen Herausforderungen stehen: Energiewende, wirtschaftlicher Umbruch, demographische Entwicklung - um nur einige Schwerpunkte zu nenne. Solche Themen lassen sich in der politischen Auseinandersetzung nur im Konsens lösen.

Konsens entsteht bekanntlich nur dann, wenn die wichtigsten politischen Richtungen und ihre Akteure in einer Regierung eingebunden sind.

Deshalb muss in der neuen Regierungszusammensetzung Kantonsrätin Felicitas Zopfi als Frau und als Vertreterin der Stadt Luzern in die Regierung gewählt werden. Man bedenke auch: Mit der Wahl von Marcel Schwerzmann und Paul Winker kämen zwei Regierungsräte aus Kriens, jedoch keiner und keine Regierungsrätin aus der Stadt! Sorry, aber das geht nun gar nicht.

Giorgio Pardini, Kantonsrat SP, Luzern


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Über Giorgio Pardini:

SP-Kantonsrat Giorgio Pardini (*1958/SP/Luzern) ist Präsident des Luzerner Gewerkschaftsbundes (LGB). 

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