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01.05.2019

srf.ch - Kriegsfotografen riskieren für ein Bild ihr Leben

Konflikte, Katastrophen, Kriege – die Fotografinnen und Fotografen an der Front nehmen einiges auf sich, um das Leid dieser Welt zu dokumentieren. Doch immer mehr Fotografen kommen dabei ums Leben. «Kulturplatz» berichtet über Kriegsfotografen, die für ein Bild ihr Leben riskieren.


Sie starb vor fünf Jahren, erschossen im Auto. Der Täter, ein Polizist, eigentlich da, um sie zu beschützen, wurde zum Attentäter. 2014 waren die Präsidentschaftswahlen in Afghanistan, und die Fotografin Anja Niedringhaus begab sich auf die Suche nach einem Bild der Hoffnung, mitten im Krieg. Ihre Kollegin Kathy Gannon, die im Auto neben ihr sass, überlebte und erzählt.

«Kriegsfotografen leben gefährlich, heute mehr denn je», sagt Santiago Lyon, ehemaliger Fotodirektor der Nachrichtenagentur Associated Press. Er kannte Niedringhaus und einige der Fotografen, die an der Front umgekommen sind. Warum werden Fotografen und Reporter zu Angriffszielen? Lyon erzählt, warum die Berichterstattung schwieriger geworden ist.

Matthias Bruggmann war mehrmals in Syrien, um die Greuel des Krieges zu dokumentieren. Wieso geht er hin und riskiert sein Leben? Lohnt es sich für ein Bild zu sterben? Bruggmanns Antworten im «Kulturplatz».

Mittwoch, 1. Mai 2019, 22:25h, SRF1.